Eine dunkle Bedrohung – Werft einen Blick auf die Sith-Infiltrator Erweiterung für X-Wing

05/03/2019  |  Star Wars, X-Wing2

„Es hat nichts mit unserem Auftrag zu tun, Meister. Es ist etwas anderes … schwer zu erfassen.“

–Obi-Wan Kenobi, Star Wars: Die dunkle Bedrohung

Während tödliche Schwärme von Droiden-Sternenjägern die Galaktische Republik angreifen, arbeiten schändliche Mächte im Verborgenen. Die finsteren Agenten von Darth Sidious, der wahren Kraft hinter der Allianz der Separatisten, schleichen den Willen ihres Meisters ausführend kreuz und quer zwischen den Sternen umher, während sie gegen die Feinde der Sith vorgehen und den Orden der Jedi untergraben. Bei ihrer Aufgabe hilft ihnen der Sith-Infiltrator, ein stark modifiziertes Schiff, das sich perfekt für ihre finsteren Zwecke eignet.

Für gewöhnlich bei Infiltrierungs- und Attentatseinsätzen eingesetzt ist der Sith-Infiltrator ebenfalls effektiv im Kampf Schiff gegen Schiff. Mit Tarntechnologie und fortgeschrittenen Überwachungsvorrichtungen ausgerüstet war das Schiff namens Scimitar eine besonders tödliche Macht, die ihren Piloten einige klare Kampfvorteile geboten hat. Schon bald werdet ihr euren eigenen Sith-Infiltrator mit der Sith-Infiltrator Erweiterung für die intensiven Raumkämpfe von X-Wing™ aufstellen können.

Diese mit dem Rest von Welle III veröffentlichte Erweiterung verhilft eurer Separatisten-Staffel zu einigen hinterhältigen Taktiken. Außer dass ihr zwischen vier Piloten wählen könnt, die euren Sith-Infiltrator in die Schlacht fliegen, könnt ihr diesen mit 20 Aufwertungskarten ausstatten, inklusive mehrerer exklusiv für die Separatisten und den Sith-Infiltraton.

Werft heute mit uns einen Blick auf alles, was dieser düstere Jäger euren Separatisten-Staffeln beisteuern kann!

Dunkle Machenschaften

Die Allianz der Separatisten ist in ihrer Herangehensweise beim Überwinden von Hindernissen auf ihrem Weg geradlinig. Typischerweise hetzen die Separatisten einfach ihre Droiden der Vulture-Klasse auf ein Problem, bis es gelöst ist. In sensiblen Situationen, in denen mehr Diskretion erforderlich ist, wird ein Schiff wie der Sith-Infiltrator jedoch unbezahlbar.

Da diese Schiffe oft von Darth Sidious‘ Gefolgsleuten gesteuert werden, ist es nur natürlich, dass diese Schiffe auf jene mit Fertigkeiten der Macht eingestellt sind. Der legendäre Sith-Attentäter Darth Maul nutzt den Infiltrator am direktesten und gebraucht die Macht, um nach einem Angriff schnell einen zusätzlichen Primärangriff auszuführen. Auch wenn dieser Angriff zwei von Darth Mauls drei Machtladungen verbraucht, kann er den Hass auf seine Feinde schnell kanalisieren, um seine Ladungen noch schneller wiederherzustellen.

Darth Maul ist eindeutig ein Pilot, der den Angriff so weit wie möglich antreibt, aber das bedeutet nicht, dass er nicht auch ein paar Täuschungen nutzen kann, um sich einen noch größeren Vorteil zu verschaffen. Sein charakteristisches Schiff, die Scimitar, erlaubt es ihm, sich zu Beginn des Spiels zu tarnen. Das verschafft ihm die Deckung, die er benötigt, um sich in Nahkampfposition zu begeben und Feuer auf seine Widersacher regnen zu lassen. Zusätzlich zu dem weiteren Würfel, den Darth Maul für einen Reichweite 1 Angriff erhält, kann die Scimitar auch garantieren, dass ein feindliches Schiff in ihrem zentralen Winkel besonders verwundbar ist, indem sie es zum Erhalt eines Störsignalmarkers zwingt, wenn der Infiltrator sich enttarnt.

Count Dooku nutzt nach der Verteidigung gegen Mace Windus Angriff eine Machtladung, um seinen Tarnungsmarker zu entfernen und das Feuer zu erwidern!


Die Fähigkeit, sich mit so einem großen Schiff zu tarnen, ist natürlich für jeden Piloten nützlich, und Darth Maul ist nicht der einzige Pilot des Sith-Infiltrators, der die Scimitar zu seinem Vorteil verwenden kann. Tatsächlich kann Count Dooku selbst das Schiff und seine Tarntechnologie besonders kreativ nutzen – er kann eine Machtladung nutzen, um einen seiner roten Marker zu entfernen, nachdem er gegen einen Angreifer in seinem Feuerwinkel verteidigt hat. Hat der Angreifer eine höhere Initiative als er, kann Dooku sich dazu entscheiden, seinen blauen Tarnungsmarker zu entfernen und sich für einen überraschenden Vergeltungsschlag zu positionieren. Wenn dieser Angriff trifft, kann Dooku seinen Vorteil durch den Verbrauch einer weiteren Machtladung für eine Aktion weiter ausbauen, vielleicht sogar eine Zielerfassung zur Bedrohung eines Schiffs, das sonst ihn selbst in Bedrängnis bringen könnte, an sich bringen.

Die Sith gedeihen durch die Art von Täuschung, die Darth Maul und Count Dooku in den Kampf mitbringen, und diese Geisteshaltung erstreckt sich weit über das Gefecht hinaus. Der Sith-Infiltrator funktioniert ebenso gut im Transport, und niemand ist für das doppelte Spiel der Sith sinnbildlicher als Kanzler Palpatine. Sowohl von Republik als auch Separatisten gleichermaßen ausrüstbar, kann er sich im richtigen Moment als Darth Sidious offenbaren, um befreundete Schiffe nach seinem Willen zu manipulieren.

Wenn Sidious selbst mit anderen Plänen beschäftigt ist, kann der Sith-Infiltrator für den Transport anderer Separatistenführer genutzt werden. Fliegt er nicht selbst, kann Count Dooku beispielsweise einem befreundeten Schiff mindestens einen kritischen Schaden garantieren oder sicherstellen, dass ein feindliches Schiff bei der Verteidigung mindestens eine Leerseite hat. Gleichermaßen kann General Grievous, wenn ein feindliches Schiff denkt, zwei oder mehr Schaden bewirken zu können, einen davon negieren, was den erhaltenen Schaden des Sith-Infiltrators verringert.

Die Drohne der Handelsföderation nutzt ihre Schiffsfähigkeit Vernetzte Berechnungssysteme, um den Berechnungsmarker von O-66 auszugeben und das Fokus-Ergebnis zu Ausweichen zu ändern. Währenddessen gibt sie ihren eigenen Berechnungsmarker aus, um durch den Einsatz von K2-B4 ein Ausweichergebnis hinzuzufügen! (englischsprachige Kartenvorschau)

Selbst wenn er nicht von einem mächtigen Machtnutzer geflogen wird ist der Sith-Infiltrator eine tödliche Erweiterung für jede Separatisten-Staffel. Wie wir vorhin schon festgestellt haben stützt sich die Strategie der Separatisten stark auf den Einsatz von Droiden-Sternenjägern, und mit O-66 im Kampf werdet ihr einen weiteren Piloten mit leichtem Zugang zu Berechnungsmarkern haben. Ist er nah genug können diese Marker einem Vulture-Klasse Droidenjäger wie einem Präzisen Jäger mit seinen Vernetzte Berechnungssysteme Fähigkeit helfen. Und noch besser, mit einem Taktischen Verzögerer wie K2-B4 an Bord seines Sith-Infiltrators gibt O-66 nahegelegenen Droidenkämpfern die Chance, ihre Würfel zu modifizieren und Ausweichen hinzuzufügen, was die defensiven Fähigkeiten dieser ansonsten zerbrechlichen Sternenjäger stark verbessert.

Sith-Infiltratoren können jeglicher Anzahl geheimer Missionen quer durch die Galaxis zugeteilt werden und sogar ein niederer Dunkler Bote kann seinen Teil zu den Plänen der Sith beitragen. Die ungeheure Feuerkraft des Schiffs kann auch ohne die Fähigkeit eines Piloten verheerend sein und eine gesamte Staffel wird profitieren, sollten einige DRK-1-Sonden abgefeuert werden. Einmal im Spiel erlauben diese Droiden befreundeten Schiffen, Reichweite abzumessen, wenn sie ein Objekt als Ziel erfasst haben oder ein Störsignal an ein feindliches Schiff senden und einem Sith-Infiltrator erlauben, ihre Vulture-Klasse-Droiden aus sicherer Entfernung zu unterstützen.

Der Dunkle Bote bemisst Reichweite von den DRK-1-Proben, während das Störsignal „Tucker“ blockiert und seinen Fokusmarker entfernt!


Plant eure Rache

Die Sith wurden viel zu lange in die Schatten verdrängt. Mit dem Sith-Infiltrator habt ihr alles was ihr benötigt, um eure Präsenz bemerkbar zu machen und Rache an der Galaxis zu üben!

Achtet auf die Sith-Infiltrator Erweiterung, die in Welle III im ersten Quartal 2019 veröffentlicht wird. Ihr könnt eure Boxen noch heute bei eurem Händler oder online vorbestellen.