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Es sollte noch dieser eine letzter Job sein. Auf Geheiß des zwielichtigen Antiquars Randall Tillinghast – der euch ein Angebot gemacht hat, das ihr nicht ablehnen konntet – reist ihr in den Südpazifik, um die riesige, fremdartige Stadt R’lyeh zu erkunden. Doch je mehr ihr erforscht, desto mehr Schrecken kommt ihr auf die Spur. Das bedrückende Gefühl einer aufziehenden Gefahr wird immer stärker und konkreter: Schon bald steht ihr euch einer kolossalen Bedrohung gegenüber, die ganz Arkham vernichten will.
Die Zeit ist gekommen. Cthulhu ist erwacht – Arkham wird nie wieder so sein wie zuvor.
In der Kampagnen-Erweiterung Die versunkene Stadt zu Arkham Horror: Das Kartenspiel erkunden 1–4 Ermittler die mysteriöse, aber auch gefährliche Stadt R’lyeh, die sich aus den Tiefen des Meeres erhebt. Ihr wagt euch in grabähnliche Ruinen hinein, klettert zu den Fundamenten der verfallenen Stadt hinab, durchkämmt den Meeresboden nach fremdartigen Artefakten, durchquert Kammern mit rätselhaften Maschinen und enthüllt eine Geschichte, die vor uralten Zeiten zusammen mit der Stadt versunken ist. Dabei erlebt ihr eine einzigartige Geschichte, die sich je nach gewählten Ermittlern ändert, und die in einem dramatischen Kampf gegen Cthulhu selbst gipfelt!
Wir schreiben das Jahr 1926. Es ist der Höhepunkt der Goldenen Zwanziger. Junge Mädchen in kurzen Röcken tanzen bis zum Morgengrauen. Alkoholschmuggler und Gangster beliefern verrauchte Flüsterkneipen, denn in den Vereinigten Staaten herrscht Prohibition. Es wird gefeiert, als ob es kein Morgen gäbe, um die Schrecken des Großen Krieges zu vergessen, der sich niemals wiederholen darf.
Die rastlosen Geister der Toten schreien auf und Ghule streifen durch die mitternächtlichen Straßen. Vergessene Portale zwischen unserer Realität und der furchterregenden Unterwelt öffnen sich. Indessen schmiedet im Französischen Viertel die Silberloge der Dämmerung geheime Pläne zum Erlangen noch größerer Macht.